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Sonntag, 15. Mai 2011

Down

Bewusst habe ich seit Beginn des Jahres geschwiegen und keinerlei Posts zu Spielen, Ergebnissen oder ähnlichen Geschehnissen rund um die Hammers veröffentlicht. Heute, da nun das Unausweichliche geschehen ist, soll es weiter gehen. West Ham ist abgestiegen, durch die Niederlage in Wigan wurde das besiegelt, was schon seit Monaten absehbar war. Ja ich sage es war vorhersehbar. Man möge sich bitte nicht blenden lassen von Siegen gegen die Spurs, Liverpool und Man United (Carling Cup). Das waren nur die Ausrutscher nach oben, alles andere in dieser Saison gezeigte war höchstenfalls unterer Durchschnitt, in der überwiegenden Mehrheit nicht erstligatauglich. Nicht heute oder letzte Woche wurde der Verbleib in der PL vergeigt, alles begann schon viel früher, wohl schon mit der obligatorischen Niederlage an Spieltag zwei gegen meine Lieblinge aus Bolton. Dies hat sich dann wie ein roter Faden durch die ganze Saison gezogen. Immer dann, wenn man Hoffnung hegte, die Sache wendet sich zum Guten kamen die nächsten Tiefschläge. Der letzte jener Knockouts war wohl der gegen Villa zu Hause. Was folgte war das reflexartige Verhalten eines Angeschlagenen. 
Letztlich ist es mir ganz recht, das es heute schon entschieden ist. Alles andere wäre nur noch Show gewesen. Wer bis zum letzten Spieltag ums Überleben kämpft, ok. Wer aber auf die Resultate der halben Liga angewiesen ist, hat es einfach nicht verdient. Und es komme keiner und erzähle, mit mehr Glück und anderen Schiedsrichterentscheidungen wäre vieles anders gelaufen. Es war kein Pech und Unrecht Dritter, es war schlichtes UNVERMÖGEN, besser gesagt, NICHT VORHANDENES KÖNNEN. Es wird mir stets unerklärlich bleiben, wie man mit einer Mannschaft, in der Green, Upson, Parker, Noble, Hitzlsperger, Cole, Keane, Ba, um nur einige zu nennen, spielen, absteigen kann. Man sollte nachträglich vor Franco Zola den Hut ziehen. 
Womit eigentlich etwas über A. Grant zu sagen wäre, doch just in diesem Moment ist auch er schon Geschichte bei den Hammers. Deshalb ziehe ich einen Strich unter dieses Kapitel - ohne Kommentar.
Eine Ära geht zu Ende, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte und auch gar keine war. Die meisten Spieler werden gehen und ich fühle bei fast keinem so etwas wie Wehmut. Meine Hoffnungen sehe darin, daß um Tomkins, Noble, Collison, Stanislas, Hines und Sears eine bessere, hungrigere und junge Mannschaft in der Championship entsteht. Denn eines bleibt wie es ist, West Ham 'Till I Die.

Sonntag, 14. November 2010

West Ham - Blackpool 0 : 0, West Ham - West Brom 2 : 2

So wie von mir erwartet und im vorangegangenen Post beschrieben, gab es gegen die Aufsteiger West Brom am Mittwoch und gegen Blackpool am gestrigen Samstag  in zwei Heimspielen keinen Sieg. Damit hat sich die Lage der Hammers am Tabellenende weiter verschlechtert, steht man doch nun bereits mit fünf Punkten hinter dem rettenden 17. Platz. Und es gibt nicht die geringste Aussicht auf Besserung der Situation.
Aber der Reihe nach. Im Mittwochspiel ging es gegen die aufgestiegenen Albions  und man geriet durch einen absolut unnötig verursachten Elfer von Boa Morte (über welchen noch zu reden sein wird) in Rückstand. Nur durch einen Sonntagsschuß kurz vor der Pause durch Parker gelang der wichtige Ausgleich. Als in Halbzeit zwo Piquionne durch einen Elfmeter sogar die Führung gelang, sah es durchaus nach dem zweiten Heimsieg aus. Aber der Ausgleich seitens der Baggies zerstörte diese Hoffnungen recht schnell.
Ebenso gab es keinen Sieg am gestrigen Tag gegen die Neulinge aus Blackpool, obwohl es mehrere Chancen auf einen Treffer gab konnte kein Kapital daraus geschlagen werden. Man musste sogar kurz vor Schluß in ein zwei brenzligen Situationen befürchten, daß die Seasiders alle drei Punkte aus dem Boleyn entführen. Alles in allem ein zutiefst enttäuschendes Spiel. Bemerkenswert ist, daß den Hammers zwei glasklare Elmeter (einmal Foul und einmal Hand) verweigert wurden, trotz daß der Schiri und der Assistent nahezu optimale Sicht auf die Situationen hatten.
Soviel zu den letzten beiden Spielen. Es ist an der Zeit ein erstes Fazit der Saison zu ziehen. Ein Drittel der Spielzeit, sprich dreizehn Spiele, sind absolviert und West Ham rangiert mit den Wolves inzwischen abgeschlagen mit nur neun Punkten auf dem letzten Platz der Premierleague. Mit sechs Unentschieden, sechs Niederlagen und nur einem Sieg ist die Bilanz mehr als bescheiden und man belegt diesen letzten Platz durchaus mit Berechtigung. Nach dem schlechtesten Start in eine Saison mit vier Niederlagen glaubte man sich auf dem Weg der Besserung mit dem ersten Punktgewinn gegen Stoke und dem folgenden Sieg gegen Tottenham. Eine Wende zum Besseren schien möglich. Doch schon die folgenden Spiele gegen die Wolves, Fulham und Newcastle offenbarten wieder die alten Schwächen. Es gelang kein Sieg, kein überzeugendes Spiel, folglich gab man gegen diese Mannschaften viel zu leichtfertig unnötige Punkte ab. Auch die weiteren Spiele waren wahrlich eine Offenbarung negativer Art in puncto Chancenverwertung, Aggressivität, Zweikampfverhalten und Spielvermögen. Das Arsenal- Spiel sei hier mal außen vor.
Licht und Schatten wechselten zum Teil innerhalb eines Spieles auf dramatische Art und Weise. Erinnert sei an die Spielhälften gegen die Wolves, Newcastle und gegen die Baggies. Besonders war es auffällig im Spiel gegen Birmigham mit einer überzeugenden ersten Halbzeit und einer 2:0 Führung, welche in  Hälfte Zwei binnen zehn Minuten hergegeben wurde. Mehrfach wurde vergessen, wie man so schön sagt, den Sack zuzumachen (Birmingham - Obinna, West Brom - Piquionne). Und zum nicht vorhandenem Glück, besser sollte es Unvermögen heissen, kommt dann eben auch noch Pech. Mehrfach wurde den Hammers ein eindeutiger Elfer verweigert, wie in Birminham und gestern gleich zweifach gegen Blackpool.
Nun, wie ist es bestellt um die Mannen von Kapitän Upson? Ich werde das Gefühl nicht los, daß es viel zu viele Spieler in den Reihen gibt, die den Ansprüchen der Premierleague nicht genügen. Ein Luis Boa Morte verschuldet gegen die Baggies einen absolut unsinnigen Elfmeter, zelebriert ein katastrophales Fehlpassfestival und bekommt im gesamten Spiel keine Fuß auf den Boden (steht letztlich vor einem Feldverweis). Mit welcher Berechtigung steht dieser Mann in der Startaufstellung gegen die Seasiders? Ein Herita Illunga fällt in schöner Regelmäßigkeit durch Inkompetenz und fehlende Klasse aus dem Rahmen. In der Defensive unsicher im Stellungsspiel mit mangelnder Schnelligkeit und in der Offensive mit keinerlei Durchschlagskraft, weil Flankenläufe schlicht nicht stattfinden. In meinen Augen eine komplette Fehlbesetzungen. In der Innenverteidigung ist Danny Gabbidon für mich die Achillesferse, zum Teil sehr nachlässig im Zweikampfverhalten und zu lax im Spielaufbau, mit Da Costa, Reid und Ben Haim stehen bessere Alternativen zur Verfügung.
Des weiteren haben die sogenannten experienced players noch lange nicht den positiven Einfluß, wie zu hoffen wäre. Licht und Schatten liegen zu dicht beieinander. Carlton Cole läuft seinen eigenen Ansprüchen schon seit Beginn der Saison hinterher, Green wirkt nicht immer so sicher, wie gegen Arsenal und selbst Scotty Parker nimmt sich gelegentlich seine Auszeiten, wobei er, Noble und Upson für mich die beständigsten derzeit sind.
Spieler  wie Obinna und Barrera haben noch lange nicht das Level erreicht, wo sie unverzichtbar für die Mannschaft geworden sind. Gerade bei Obinna ist ein mangelndes Spielverständnis sehr offensichtlich, welches er durch nahezu unbändiges physisches Agieren zu kompensieren sucht. Manchmal wirkt sein Spiel sehr unfertig, er will zu oft mit dem Kopf durch die Wand.
Weit hinterher hinken derzeit Spieler wie Kovac, McCarthy und Spector, die nichtmal in der Lage sind Druck auf die vor ihnen stehenden auszuüben und somit auf absehbare Zeit keinen Einfluß auf das Spiel haben werden. Bleibt der Sonderfall Kieron Dyer. Nach anfänglichen Hoffnungen und guten Spielen ist die derzeitige Situation wieder die, wie in all den letzten Jahren. Seine Verletzungen und seine Anfälligkeit dafür sind nicht in den Griff zu bekommen. Die sicherlich vorhandenen spielerischen Möglichkeiten und Bemühungen werden demzufolge immer wieder aufs neue gebremst, eine Besserung ist nicht in Sicht und es ist eine Entscheidung mehr als überfällig.
Bleibt noch die Aussicht auf die verletzten Spieler. Ein Hitzelsperger, ein Collision und ein Hines würden der Mannschaft wohl mehr als gut tun, aber es ist nun einmal wie es ist und die Hoffnung, daß diese Spieler in dieser Saison nochmal entscheidend eingreifen können ist derzeit viel zu vage.

Bleibt als letzter Punkt der Analyse nur noch der Trainer aus. Grant hat im Gegensatz zur Vorsaison mit Sicherheit eine Verbesserung der Spielanlage bewirkt, aber das fehlende Selbstvertrauen und die Sicherheit konnte auch er noch nicht einimpfen. Auch sind seine Entscheidungen hinsichtlich der Aufstellung nicht immer glücklich zu nennen (siehe Boa Morte ). Ob es ihm gelingt in den kommenden Spielen ein Einheit zu formieren, wird maßgeblich sein. Bei weiterhin ausbleibenden Erfolgen in den folgenden Spielen wird sein Trainerstuhl wohl arg anfangen zu wackeln und ob die zwei Davids ihm dann noch das Vertrauen entgegenbringen ist mehr als fraglich. Eine Wende hin zum Erfolg ist zwingend nötig.
Schlußendlich muss man sich eingestehen, daß die derzeitige Situation sich dramatisch darstellt. Man ist wirklich das schlechteste Team der ganzen Liga, folglich ist der letzte Platz absolut berechtigt. Nur eine Siegesserie kann diese Saison wohl noch retten, sprich den Klassenerhalt. Es gibt aber im Moment keinen Anhaltspunkt auf Besserung hinsichtlich dafür. Der Daumen zeigt aktuell nach unten, um Bezug auf obiges Bild zu nehmen. Ich wage daher die Prognose, daß man am letzten Spieltag mit 25-30 Punkten den Gang in die Zweitklassigkeit wird antreten müssen. Traurig aber wohl die Realität.

I'm forever blowing bubbles ...!

Sonntag, 31. Oktober 2010

Arsenal - West Ham 1 : 0

Nach längerer Pause hier im Blog soll es nun weiter gehen. Auf die vergangenen Partien möchte ich nur soweit eingehen, daß sie wieder die ganze Bandbreite der Leidensfähigkeiten der Hammers-Fans beansprucht haben. Zum einen das Vordringen ins Viertelfinale des Carling Cups mit Siegen gegen die Black Cats und kürzlich gegen Stoke zu Hause, was durchaus als Erfolg zu vermelden ist, sah es doch in den letzten Jahren in diesem Wettbewerb meist trübe aus. Nicht zu vergessen der völlig verdiente Sieg gegen die North London Rivals von Tottenham in der PL. 
Aber auch die unterirdischen Spiele wie die Niederlage zu Hause gegen Newcastle, wo man gut begann und auch in Führung ging, sowie die verschenkten Punkte wie gegen Stoke  und die Wolves gehörten wieder dazu. Folglich liegt man nach 10 Spieltagen auf dem letzten Platz der Premierleague mit  lediglich 6 Punkten und einem Abstand von 4 Punkten auf den rettenden Platz.
Nun gab es am Wochenende das Derby im Emirates gegen die Gunners. In einer von den Hammers leidenschaftlich geführten Partie konnte man bis 2 Minuten vor Schluß auf einen Punktgewinn hoffen, bevor Song den glänzend agierenden Rob Green doch noch bezwingen konnte. So kurz vor Toresschluß den KO-Treffer zu erhalten ist bitter. 
So ist man in den kommenden Spielen gegen Birmingham (A) und West Brom (H) zum Punkten schon verdammt, um nicht frühzeitig den Anschluß ans untere Mittelfeld gänzlich zu verlieren.
Mit Sicherheit ist zur Vorsaison eine positive Entwicklung in spielerischer Hinsicht zu verzeichnen, lediglich die Punktausbeute ist ebenso katastrophal. Es genügt nicht die Leistungen der Spieler immer wieder zu preisen und auf kommende Erfolge zu verweisen, wie es Trainer Grant derzeit immer wieder tut (sicher nicht ganz zu unrecht). Erfolge, sprich Siege sind dringend erforderlich.

Samstag, 15. Mai 2010

West Ham - Man City 1 : 1

Schiedlich friedlich trennten sich am letzten Spieltag die Hammers von den Citizen unentschieden und beendeten damit die Saison in der PL als 17. Es war doch ein recht versöhnlicher Abschluß einer ansonst turbulenten, aufregenden und aus Hammers Sicht katastrophalen Spielzeit. Die Mannschaft als  solche werden wir in der kommenden Saison wohl nicht mehr sehen, stehen doch einige Umbrüche in der Sommerpause an. Die erste Entscheidung fiel auch schon am vergangenen Dienstag, mit der Entlassung von Zola als Trainer und weitere werden wohl folgen.

Montag, 26. April 2010

We are staying up !!!

West Ham sichert sich mit einem 3:2 Sieg über Wigan am Wochenende die Zugehörigkeit zur Premierleague in der kommenden Saison. Durch die gleichzeitigen Niederlagen von Hull und Burnley sind die Hammers am rettenden Ufer angekommen. Nach menschlichem Ermessen dürfte sich in den kommenden zwei Spielen nichts mehr ändern und die Chance von Hull die um 23 Tore schlechtere Tordifferenz zu korrigieren, tendiert gegen Null. Damit dürfte der immense Abstiegsdruck der letzten Wochen und Monate von den Hammers abfallen und die ausstehenden Spiele gegen Fulham und ManCity können befreit angegangen werden. 
Das entscheidende dritte Tor erzielte der wohl beste Spieler der Saison Scotty Parker und ich gönne es ihm von ganzem Herzen. Einen besseren konnte es dafür nicht geben. Meine Stimme zum "Hammer of the Year" hat er sicher. 

Up the Irons!

Samstag, 27. März 2010

Light's out ?

Ja, es scheint als gingen die Lichter der Premierleague aus im Upton Park. Nach der sechsten Niederlage in Serie wird die Lage der Hammers immer bedrohlicher, nicht zuletzt, weil die noch verbliebenen Mitabstiegsaspiranten anfangen zu punkten, so wie Hull heute.
Nun sollte man so ehrlich sein und sagen, daß die ganze Misere nicht von heute auf morgen eintrat und die letzten sechs Spiele ursächlich für den miserablen Tabellenstand sind. Der Beginn des Dilemmas liegt schon viel weiter in der Saison zurück, so bei den Spielen in der Vorrunde bei Wigan, bei Bolton (Carling Cup und Liga), bei Sunderland, bei Stoke, bei Hull. Die Liste ließe sich noch weiter führen. Und fast immer begnügte man sich mit dem Hinweis ja nicht mal so schlecht gespielt zu haben, teilweise unglücklich agiert zu haben und im allgemeinen ja viel besser sei als gezeigt. Als Saisonziel galt bis weit in den Winter hinein ein "top eight finish". Schon im Herbst letzten Jahres war dies ein völlig irreales und nicht zu erreichendes Ergebnis. Man ließ sich sogar teilweise von den Gegnern einlullen und schmeicheln, man sei nicht so schlecht und die Zeit des Aufholens komme noch, weit gefehlt. Selbst gewonnene Spiele wie gegen Burnley und Villa zu Hause täuschten über den wahren Zustand der Mannschaft hinweg. Nur ganz selten (wie gegen Chelsea zu Hause) konnte eine mannschaftliche Geschlossenheit an den Tag gelegt werden, um auch in der Liga zu bestehen. Meist blieb es aber Stückwerk und viele auch gestandene Spieler, wie Upson, Kovac und Noble boten nur durchschnittliche Leistungen.
Nicht zu vergessen ist natürlich auch der wochen-, ja monatelange Hick-Hack um die Verschuldung und die Übernahme des Vereins. Dies hat mit Sicherheit nicht zu einer gelungenen Saison beigetragen und eher für Verunsicherung gesorgt. Selbst nach der Übernahme der neuen Eigentümer beruhigte sich die Situation nie vollständig, immer wieder gab es Gerüchte über Schuldenhöhe, einen neuen Trainer, Spielerverkäufe usw. Auch die im Wintertransfer geholten Spieler erweisen sich nicht als die großen Verstärkungen und haben bisher nicht ihren Status als solche beweisen können, blieben vielmehr einiges bis alles schuldig. Sicher auch ein Manko, was sich Zola ans Revers heften muß.
Womit wir beim Trainer wären. Um sich ein echtes Urteil über Gianfranco erlauben zu können, ist man als außenstehender Fan eigentlich nicht in der Lage. Man kann nicht wirklich beurteilen ob seine Trainingsarbeit, die Gespräche mit den Spielern, die taktische Ausrichtung und sein Verständnis vom Funktionieren einer Mannschaft richtig ist. Eines kann man ihm aber bestimmt nicht vorwerfen, mangelnde Leidenschaft und Hingabe für den Verein und die Mannschaft. Trotz aller Widrigkeiten und Rückschläge hat er nie Ausreden und Ausflüchte gesucht, sondern sich immer vor die Mannschaft gestellt und diese in Schutz genommen. Das war mehr als vorbildlich. Erst in letzter Zeit merkt man eine gewisse Spannung und Gereiztheit an ihm, die sicherlich nicht von ungefähr kommt. Waren es doch die vielen Stimmen, die immer wieder bemängelt haben, er sei für diesen Posten noch nicht erfahren genug und er sei nicht der richtige Mann für diese schwierige Situation. Dies ist eigentlich rhetorisch, da es keinen Vergleich gibt. Ob das erst kürzlich ausgesprochene Vertrauen der Eigentümer in ihm nur leeres Gerede war, oder ob es eine vorzeitige Entlassung geben wird, ist eigentlich schon fast unerheblich. Erstens schätze ich ihn als so konsequent ein, daß er vorher selbst abtritt und zweitens glaube ich nicht, daß dies zu einem Wendepunkt für die Mannschaft werden würde. Viel zu verfahren ist die derzeitige Situation. Vielleicht wissen wir morgen schon mehr.
Bleibt der Ausblick auf die restliche Saison. Mit noch sechs ausstehenden Partien ist rein rechnerisch noch alles drin. Die Tendenz ist aber deutlich sichtbar, es geht bergab. Eine Wende kann nur aus der Mannschaft heraus erfolgen, das erfordert einerseits den Willen dazu und andererseits  natürlich auch die Fähigkeiten. Ob beides in ausreichendem Maße vorhanden ist, wage ich derzeit zu bezweifeln. Die Hoffnung stirbt bekanntlich als letztes, die Realität verbiegen kann sie aber auch nicht. In diesem Sinne 

Up the Hammers !!!

Sonntag, 7. März 2010

Grrr

Auch wenn ich inzwischen eine Nacht darüber geschlafen habe, ist mein Zorn über die gestrige Niederlage noch nicht verflogen. Unterirdisch. Und ich möchte auch heute nicht darüber schreiben.
Vielmehr soll der Blick auf das restliche Programm der Premierleague gelegt werden. Mit noch 5 ausstehenden Heim- und Auswärtsspielen müssen die fehlenden Punkte zum Nichtabstieg realisiert werden. Besonders die Homematches gegen die Wolves, Stoke, Sunderland und Wigan sind absolute "must-win" Spiele, die 12 Punkte bringen würden. Bei den Auswärtsspielen sehe ich derzeit keine Möglichkeit etwas zu reißen. Sowohl bei Chelsea, Arsenal, Liverpool und Everton wird man mit einer Niederlage planen müssen. Lediglich bei Fulham sollte ein Remis und damit ein Punkt drin sein.
Damit käme man am Saisonende genau auf die magische 40-Punkte-Marke und hoffentlich ist dies dieses Jahtr ausreichend. Es wäre fatal, würde das letzte Spiel der Saison zu Hause gegen ManCity über den Verbleib in der PL entscheiden.
Nach den letzten Spielen gegen die Brums und Hull war ich eigentlich sehr zuversichtlich, daß die Hammers das Ziel Klassenerhalt erreichen werden,. Nach dem gestrigen Tiefpunkt ist diese Hoffnung doch arg erschüttert.

Samstag, 6. März 2010

It's matchday - Bolton zu Gast im Upton Park

Mehr als eine Woche ist seit dem letzten Spiel der Hammers bei ManU vergangen und es wird Zeit, daß der Ball auf Vereinsebene wieder rollt.Auch wenn hier im Blog seit dem nicht viel passiert ist, gab es doch seither wieder genug Gerüchte, Spekulationen und Meldungen rund um die Hammers. Ich möchte gar nicht weiter darauf eingehen, sondern nur der Vollständigkeit halber diese aufführen. 
* Nach der Trennung von Nani wurde wie erwartet über Trainer Zola und dessen Verbleib spekuliert.
* Der Umzug ins Olympiastadion nach den Spielen in London erhält einen Dämpfer, wird aber weiter angestrebt.
* Green, Upson und Cole spielen für die "Three Lions" gegen Ägypten.
* Verschiedene Aussagen über den Verkauf von Behrami und Diamanti im Sommer.

Zurück zum sportlichen Teil und damit zum nächsten "six-pointer" heute gegen die Bolton Wanderers. Ein Sieg ist ganz klar Pflicht, alles andere ist eh verboten. Da sich am letzten Wochenende die Mitabstiegskandidaten alle die Punkte gegenseitig streitig gemacht haben, bzw. nicht gewinnen konnten, bleibt die Situation für die Irons unverändert. Man führt das Schlußdrittel der Tabelle an und kann mit einem Sieg heute einen gewaltigen Schritt Richtung Klassenerhalt tätigen. Mit 30 Punkten wäre man damit "nur" noch 10 Punkte von der vermeintlichen Rettungsmarke von 40 Punkten enfernt. 

C'mon you Irons

Donnerstag, 25. Februar 2010

Na und nu Nani

Wie schon fast zu erwarten dreht sich das Personalkarussell bei den Hammers weiter. Diesmal, sprich gestern,  wurde der Technische Direktor G. Nani gebeten auszusteigen. Wie schon bei ex-CEO Duxbury geht es sowohl um die Kostenreduzierung, als auch um die zu fahrende Strategie der  neuen Eigentümer Gold/Sullivan.
In wie weit dies Auswirkungen auf den Trainer Zola haben wird, kann man heute noch nicht sagen, aber immerhin wurde mit dieser Entscheidung das italienische Duo Nani/Zola, welches für die sportlichen Entscheidungen der letzten zwei Jahre verantwortlich zeichnete, gesprengt. Wie gefestigt die Position des Trainer jetzt noch ist, bleibt abzuwarten, erwartungsgemäß dürfte bis Saisonende nichts gravierendes in dieser Richtung geschehen, aber danach, wer weiß?
Immerhin stand Nani für eine nicht allzu schlechte Transferpolitik, mit durchaus passablen und akzeptablen Einkäufen, die finanzielle Situation immer bedenkend. Hier seien nur ein paar Beispiele genannt, wie Illunga, Behrami und Franco. Der schlechteste seiner Branche war er sicher nicht.

(Bildquelle:whufc.com)

Donnerstag, 18. Februar 2010

One step back

West Ham rutscht in der Tabelle der PL um einen Platz nach hinten, ohne verloren zu haben. Grund ist der Nachholer von Wigan gegen Bolton. Es gab ein torloses Unentschieden. Egal wie dieses Spiel ausgegangen wäre, eine von den beiden Mannschaften hätte die Hammers so oder so überrundet, nun ist also Wigan "one point ahead". Doch schon am Wochenende könnte West Ham wieder einen deutlichen Schritt nach vorne machen, vorausgesetzt es gelingt ein Sieg gegen Hull.

Mittwoch, 10. Februar 2010

It's matchday West Ham - Birmingham City

Zu Gast im Boleyn heute der Aufsteiger aus Birminham. Die Brums stehen derzeit in der Tabelle auf Platz 8 und spielen eine fantastische Saison. Nahezu konstant und ohne größere Ausrutscher. Eigentlich könnte auch West Ham ... naja lassen wir das. 
Die Irons, derzeit auf einem Abstiegsplatz, kämpfen dagegen um Überleben, sowohl sportlich , als auch finanziell. Von sportlicher Konstanz kann beileibe keine Rede sein und die negativen Spiele kann man gar nicht alle aufzählen. Deshalb sind die Blues für mich heute ganz klarer Favorit, sogar auf einen Sieg. Ein Punktgewinn heute wäre ein Erfolg für die Hammers, eine Niederlage die Normalität und ein Sieg ein fast nicht für möglich zu haltendes Resultat. Hätte nicht gedacht, daß ich dies mal über die heutige Partie gegen einen Aufsteiger schreiben werde, aber ich habe gestern das Spiel unseres letzten Gegners Burnley bei Fulham gesehen, und ich muss sagen die West-Londoner haben die Clarets ganz klar beherrscht und verdient gewonnen. Dagegen unser Spiel vom Wochenende vor allem in der ersten Halbzeit mehr als unterirdisch gegen den gleichen Gegner. Fulham und Birmingham sind Tabellennachbarn und fußballerisch nicht so weit auseinander diese Saison, deshalb würde ich mich stark wundern, gelänge uns gerade heute ein überzeugendes Spiel. 
Eine besondere Brisanz bringt natürlich auch das Aufeinandertreffen der Eigentümer der Hammers gegen ihren "alten" Klub mit sich. Besonders Sullivan hat sich ja seit ein paar Tagen verstärkt in den Medien über so ziemlich alles ausgelassen, was die Hammers derzeit beschäftigt. Sei es der möglich Abgang von Upson im Sommer, die Gehaltsreduzierungen und und und. Daß er dabei über das Ziel deutlich hinausgeschossen ist und vor einem wichtigen Spiel solch eine Unruhe erzeugt, hat nicht nur Trainer Zola, sondern auch einige Fans doch stark gestört. Denn selten hat man den sonst so freundlichen Italiener solch deutliche Worte sprechen hören.
Einzig das Verletzungspech scheint die Konstante bei West Ham zu sein. Mit McCarthy fällt der Neuzugang beim heutigen Spiel aus. Ob nun Mido oder Ilan den Sturmpartner von Cole geben wird, werden wir sehen, auf alle Fälle muss heute von Beginn an offensiver gespielt werden als zuletzt.
Ich weiß nicht, wie oft ich dies schon geschrieben habe diese Saison, aber es bleibt wieder mal nur das Prinzip Hoffnung.

Dienstag, 9. Februar 2010

Die Angst geht um

So langsam schrillen im East End die Alarmglocken. Nahezu täglich gibt es von, bei oder um die Hammers eine Wasserstandsmeldung.
Zum einen geht es um die derzeitige sportliche Situation. Seit Samstag steht man wieder auf einen Abstiegsplatz und hat die letzten drei Matches, allesamt "Six-Pointer", mehr oder weniger vergeigt. Zumeist agierte man viel zu pomadig und begann das Fußballspielen erst in den letzten Minuten, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war, siehe am Wochenende in Burnley. Oder man vergab einen schon sicher geglaubten Sieg wie gegen Pompey gegen doch sehr limitierte Gegner. Mit den drei Neuzugängen scheint es zumindest mehr Durchschlagskraft nach vorn zu geben und es bleibt nicht alles auf den Schultern von Cole wie bisher liegen. Allerdings offenbaren einige gestandene Spieler der Hammers derzeit katastrophale Schwächen, so das man immer damit rechnen muß, sich ein unnötiges Tor einzufangen.
Zum anderen scheinen die neuen Eigentümer die Sanierung des Vereins wenigsten zum Teil in der Öffentlichkeit austragen zu wollen. Nahezu kein Tag ohne Meldungen hinsichtlich Schulden, Einsparungen, Entlassungen und Spielerverkäufen. Die ersten Entscheidungen wurden schon gefällt (siehe Duxbury) und es werden wohl noch weitere folgen (müssen).
Nicht zuletzt geht das Gespenst Abstieg um. Da ist von einem Armageddon die Rede und es wird schon fast prophetisch darauf hingewiesen, daß dies der Untergang sein würde. Und eine größer werdende Schar stellt auch Trainer Zola öfters mal in Frage.
Die wohl einzig wahre Antwort kann nur auf dem Platz gegeben werden. Ich hoffe die Mannschaft hat sich die derzeitige Situation vor Augen geführt. Zumindest Behrami scheint begriffen zu haben um was es geht, nur 100%iger Einsatz von Beginn an hilft uns aus diesem Dilemma. Schon morgen besteht die Chance damit anzufangen, gegen Birmingham City.

Dienstag, 2. Februar 2010

Aller guten Dinge sind drei ...

... dachte man sich wohl bei den Hammers und verpflichetete zum gestrigen Endspurt der Transferzeit neben McCarthy auch noch ex-Boro'-Player Mido und den Brasilianer Ilan von St. Etienne. Damit sind die Optionen für G. Zola im Angriff schlagartig gestiegen, es handelt sich ausnahmslos um Angreifer. Ob damit gleichzeitig eine Torgarantie gekauft wurde, wurde nicht mitgeteilt. ;-) 
Zweifelsohne ergeben sich nun doch ein paar mehr Möglichkeiten in der Angriffsreihe, so daß für die kommenden Spiele wohl etwas mehr Durchschlagskraft nach vorn zu erwarten sein wird.
Mit McCarthy und Mido konnten die Hammers zwei in der Premierleague bekannte Gesichter verpflichten. Dagegen ist Araujo Dall'Igna, genannt Ilan ein für mich zumindest unbekanntes Blatt und ich verweise ganz einfach auf die Daten bei Transfermarkt.de
Hoffen wir, daß Zola alle seine Wünsche erfüllen konnte und nun zum Sturm aus dem Tabellenkeller der PL geblasen wird, darauf kommt es nämlich jetzt an. Ebenfalls absolute positiv zu bemerken ist, daß kein "key-player" den Verein verlassen hat/musste. Insgesamt hat sich die Gesamtsituation des Vereins wohl im Januar mit der Übernahme und den Transfers verbessert.

(Bild:whufc.com)

Samstag, 23. Januar 2010

West Ham Olympic - forget it once and for all!


Eigentlich möchte ich dazu gar nichts sagen und werde es auch so halten.
Im Transferpoker um einen Stürmer für die Hammers scheint es so, als würden die Karten schlecht stehen. Trotz des enormen Angebots an "Van the Man" wird dieser wohl die Option Hamburger SV ziehen, so wird es zumindest in den deutschen Medien vermeldet. Demnach steht der Holländer vor einer Unterschrift beim HSV am kommenden Montag. Ergo wäre West Ham aus dem Rennen. Da sich das Transfer-Window in bereits einer Woche wieder schließt, wird die Zeit langsam aber sicher knapp. Hoffentlich kann bis dahin noch etwas realisiert werden und es gibt keinen Panikkauf kurz vor Ultimo.
Und vielleicht sollte man nicht nur an einen Stürmer denken, auch ein Rechtsverteidiger stünde den Irons gut zu Gesicht. Positiv ist bisher zu vermelden, daß keiner der Leistungsträger und Schlüsselspieler den Verein verlassen hat/musste.

Donnerstag, 21. Januar 2010

We've offered £100,000-a-week


West Hams neue Besitzer machen anscheinend Ernst mit der Verpflichtung eines neuen Stürmers. Wie die BBC heute mitteilt, ist man an einen "special Player" interessiert. Die gehandelten Zahlen lassen einen allerdings schon wieder schwindelig und nachdenklich werden, angesichts der kolportierten 110 Mio. £ Schulden. Warten wir die Dinge ab und schauen was passiert.

Dienstag, 19. Januar 2010

Done!


Endlich kann Vollzug gemeldet werden. Als neue Eigentümer firmieren seit heute die Herren Gold und Sullivan. Nach dem gestrigen Aussteigen von Fernandes haben die beiden ex-Birmingham Besitzer den angekündigten 51%igen Anteil an West Ham erworben.
Positiv werte ich die Ankündigung Trainer Zola nicht zu feuern. Ebenso will man sich noch heute mit ihm zusammensetzen, um Neuverpflichtungen im Januar anzugehen. Es soll ein Budget von 10-20 Mio. Pfund zur Verfügung stehen.
CEO Duxbury wird wohl durch Karren Brady (ex Birmingham) ersetzt. Ob er weiter im Verein verbleibt ist noch nicht klar.
Über alle weiteren Ziele, wie Champions-League und neues Stadion möchte ich mich heute nicht auslassen, dürften sie auch auf der Agenda nicht ganz oben stehen. Es gibt derzeit ganz andere Baustellen, besonders sportlich, die es zu reparieren gilt.
Auch wenn das Duo Gold/Sullivan nicht unbedingt meinen Wünschen  entspricht, ist es gut , daß endlich wieder Schwung in den Verein kommt. Deshalb haben Sie auch jetzt meine Unterstützung.

Up the Hammers !!!

Montag, 18. Januar 2010

Im East End nicht Neues


Bezüglich der Übernahmeverhandlungen gibt es leider immer noch keine Neuigkeiten bzw. einen Eigentümerwechsel bei West Ham. Wechselweise wurden alle vier derzeitigen Bieter schon vorab als Fast-Sieger erkoren, ohne das sich dies irgendwie bestätigt hätte.
Das die Zeit für Einkäufe im Transfer-Window davonläuft, damit kann ich mich abfinden, die aber immer stärker werdenden Gerüchte über einen vorzeitigen Abgang von Gianfranco Zola bedingt durch die neuen Eigentümer (außer Fernandes und Intermarket?) machen mich allerdings regelrecht wütend, um es mal ganz vorsichtig zu sagen. Das jeder "Chef" sein eigenes Personal bevorzugt, ist absolut nachvollziehbar, daß aber von vorn herein über Posten gesprochen und spekuliert wird, obwohl der "Kuchen" noch nicht mal verteilt ist, ist schlichtweg niederträchtig und unter Niveau. Das hat Zola nicht verdient. Hoffentlich ist es kein Fingerzeig auf die künftige "Regentschaft" der neuen Eigentümer.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Mamma Mia


Nun gibt es neben den bekannten Bietern für einen Kauf von West Ham seit gestern einen neuen Kandidaten, Massimo Cellino. Der Unternehmer und Präsident von Cagliari ist in das Rennen um die Übernahme eingestiegen. Und es wurde auch völlig überraschend schon Vollzug gemeldet. Der Kaufpreis soll um die 100 Mio. € liegen. Vermeldet wurde die Nachricht auf der italienischen Seite calciomercato.com. Eine Bestätigung von offizieller Seite steht aber immer noch aus.
Mir kommt die Sache etwas spanisch vor, auch wenn es Italiener sind. Zum einen ist Herr Cellino nicht unbedingt der Prototyp der einen  kontinuierlichen Prozess in einem Fussballklub bietet. (28 Trainer in 14 Jahren seiner Regentschaft bei Cagliari). Es werden schon dementsprechende Statements verbreitet (der Wahrheitsgehalt sei mal außen vor).
Zum anderen kann und will ich mir nicht vorstellen, daß von einem Tag auf dem anderen eine Übernahme von West Ham mit all ihren Risiken und Unwägbarkeiten in Sack und Tüten gepackt wird. Das riecht nach nichts Gutem. Zumal ich mir nicht sicher bin, daß die anderen Bieter, besonders Fernandes und Intermarket sich so einfach vom Markt schieben lassen.
Völlig zurecht wird also die Frage gestellt: "Have We Been Bought or Not?" Um ganz ehrlich zu sein, wünsche ich mir auch einen schnellen Eigentümerwechsel, schon hinsichtlich der Konzentration auf die zweite Hälfte der Saison, der hoffentlichen Verstärkung des Teams in der Transferperiode und der allgemeinen Stabilisierung im Verein. Aber einem derartigen Coup stehe ich doch arg reserviert gegenüber. Es sieht alles nach einem "pig in a poke" aus. Um es kurz zu machen, dieser Mann ist mir mit seiner Art nicht sympathisch.

Up the Hammers !!!

Montag, 11. Januar 2010

Zwei kleine Stürmerlein ...


... hat West Ham derzeit noch aufzubieten. Mit Frank Nouble und Freddie Sears stehen den Hammers aktuell nur noch zwei Angreifer zur Verfügung. Nach der Verletzung von Franco bis Ende diesen Monats stehen die Verantwortlichen der Irons doch arg unter Druck, während der Transferperiode einen Angreifer  an Land zu ziehen. Dabei stellt sich nicht unbedingt die Frage, wer es sein wird, sondern wie und ob er finanziert werden kann. Denn nach den letzten Aussagen funktioniert dies nur nach dem sell-to-buy Prinzip. Oder sind die Verhandlungen der potentiellen Übernahmekandidaten schon soweit gediehen, daß auch ein Budget für Transfers bereitsteht? Fragen über Fragen. Zola und die sportliche Leitung sind derzeit alles andere als zu beneiden.

Dienstag, 5. Januar 2010

Nachtrag


Hier noch ein Statement  von der BBC als Nachtrag zum Thema des letzten Posts . Folgende Aussage sollte beachtet werden:

"If they do sell players then that money will be available to the manager [Gianfranco Zola] to buy further players for his squad," the spokesman said.
Mit anderen Worten, kein Geld für Neuzugänge vorhanden.Einzig mit dem sell-to-buy Prinzip ist was machbar. Hoffentlich erweist sich die Aussage:


"Our strategy is not to take money out of the club."
nicht auch als Lippenbekenntnis.